Pädagogische Hochschule Freiburg

Untersuchung an Erstsemesterstudenten: CAS-Systeme und graphikfähige Taschenrechner im Vergleich

von Robert Neumann
Name der Institution: Universität Erlangen-Nürnberg
Art des Beitrags: Vortrag
Zugeordnet der Sektion: Taschencomputer im Mathematikunterricht

In den letzen Jahren wurden in verschiedenen Bundesländern vermehrt Computeralgebrasysteme im Mathematikunterricht des Gymnasiums eingesetzt. Diese können im Gegensatz zu den graphikfähigen Taschenrechnern u.a. Gleichungen lösen und symbolisch ableiten. Mit dem Einsatz der Geräte ist die Hoffnung verbunden, dass die Schüler vom Rechnen „entlastet“ werden und sich der Unterricht mehr problemlösenden oder Modellierungsaufgaben zuwenden kann. In Niedersachsen werden an den Gymnasien entweder graphikfähige Taschenrechner oder CAS-Systeme verwendet. Im Rahmen einer Doktorarbeit bearbeiteten Erstsemesterstudenten einen Aufgabenbogen mit verschiedenen Aufgabentypen. Außerdem wurde erhoben, welche Art von Taschenrechner sie in der Schule benutzt haben. Ziel der Arbeit ist es, zu untersuchen, ob die Studenten, die in der Schule mit einem CAS gearbeitet haben, einzelne Aufgabentypen anders bearbeiteten, als diejenigen, die mit einem graphikfähigen Taschenrechner gearbeitet haben.

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