Pädagogische Hochschule Freiburg

MODELLIEREN ALS BIG IDEA IM MATHEMATIKUNTERRICHT UND DER BEDEUTUNG FÜR DEN UNTERRICHT – ERGEBNISSE EINER UNTERSUCHUNG MIT LEHRAMTS-KANDIDAT(INN)EN?

von Christiane Vogl, Hans-Stefan Siller, Sebastian Kuntze
Name der Institution: Universität Salzburg (A)
Art des Beitrags: Vortrag
Zugeordnet der Sektion: Lehrkräfte für „große Ideen“ sensibilisieren – Ansätze des Projekts ABCmaths

Nicht nur über die Tatsache, dass Modellieren in der wissenschaftlichen Auffassung von Mathematik eine Big Idea repräsentiert, sondern auch über die Forderung, dass diese Big Idea im Unterricht zum Tragen kommen soll, herrscht in der Mathematik-Didaktik generell Einigkeit.
Demzufolge sollten Lehrer(innen) über die Big Idea des Modellbildens Bescheid wissen und verstehen, inwiefern Modellbildung mit einer Vielzahl curricularer Inhalte in Beziehung steht. Empirische Forschungsarbeit, die die Ansichten von Lehramtsanwärter(inne)n bezüglich fundamentaler Ideen im Allgemeinen sowie des Modellierens als Big Idea im Speziellen untersucht, befindet sich im Moment allerdings noch im Anfangsstadium.
Aus diesem Grund beschäftigt sich die vorliegende Studie mit der Auffassung österreichischer sowie deutscher Lehramtsanwärter(innen) hinsichtlich der Bedeutung des Modellierens als Big Idea. Daher wird in diesem Beitrag über Forschungsergebnisse berichtet, die die Ansichten von Lehramtsanwärter(inne)n bezüglich des Modellbildens im Sinne einer Big Idea beinhalten.

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